Tag der Nähmaschine

white singer sewing machine

Am 13. Juni ist der Tag der Nähmaschine, daher möchte ich sie dir heute näher vorstellen. 

Die Geschichte des Nähens begann 17 000 v.Chr. als der Mensch die Nadel erfand. Sie bestand aus Knochen oder Elfenbein, durch ein Nadelöhr wurde der Faden gezogen. Die Menschen nähten Tierfelle zusammen und fertigten Kleidungsstücke, Zelte und Beutel.

Lange Zeit nähten die Menschen mit der Hand. 1830 beobachtete der französische Schneider Barthélemy Thimonnier Frauen beim Häkeln, als ihm die Idee von einer Maschine mit Hakennadel kam. Bei dieser Maschine stach die Nadel durch den Stoff, holte mit dem Haken den Faden nach oben und legte diesen bis zum nächsten Einstich über den Stoff.

Etwa 15 Jahre später veränderte der Amerikaner Elias Howe die Maschine, indem er einen zweiten Faden dazu nahm. Seit dem werden ein Faden von oben mit einem Faden von unten ineinander geschlungen. Der Amerikaner Isaac Singer begann ab 1850 Nähmaschinen in großer Zahl zu produzieren. Viele Jahre wurde die Maschine über ein Fußpedal, das auf und ab bewegt werden musste betrieben.

Die erste elektrische Nähmaschine wurde 1940 in Genf gebaut. Heute haben die Maschinen verschiedenste Sticharten, können automatisch einfädeln, haben einen Touchscreen usw.

Beim Workshop zum Tag der Nähmaschine wurde ein Näh-Heft mit verschiedenen Stichen zusammengestellt und ausprobiert, was die Nähmaschine so alles kann…

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